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Bad Teacher (Baddest Teacher Edition)

Bad Teacher (Baddest Teacher Edition)
Von DIAZ CAMERON / TIMBERLAKE JUSTIN

Unverb. Preisempf.: EUR 16,99
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(97 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Manchen Lehrern ist alles sch...egal. Elizabeth (Cameron Diaz) zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist für ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, sich nach oben zu schlafen und einen reichen Sugar Daddy zu heiraten, damit sie endlich ihren lästigen Tagesjob hinschmeißen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lässt, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer (Justin Timberlake). Allerdings muss sie um dessen Aufmerksamkeit mit Amy (Lucy Punch), einer bei allen sehr beliebten Kollegin, buhlen. Gleichzeitig muss Elizabeth die hartnäckigen Avancen eines sarkastischen und überaus respektlosen Sportlehrers (Jason Segel) abwehren. Die Folgen von Elizabeths hemmungslosen und skandalträchtigen Intrigen sorgen dafür, dass ihre Schüler und Kollegen, sowie nicht zuletzt sie selbst, einige Lektionen fürs Leben lernen, die sich


Produktinformation

  • Verkaufsrang: #239 in DVD
  • Marke: DIAZ CAMERON / TIMBERLAKE JUSTIN
  • Erscheinungsdatum: 2011-11-10
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Formate: Dolby, PAL
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Türkisch
  • Länge: 88 Minuten

Features

  • Regie: Jake Kasdan
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 94 Minuten
  • Label: Sony Pictures Home Entertainment
  • Bildformat: 1.85:1

Beschreibung

Movieman.de
Hätte man sich als Kind tatsächlich eine solche Lehrerin gewünscht? Vermutlich nicht, denn Grundschullehrerin Elizabeth ist wirklich ein Ausbund an egoistischem Ekel. Weil sie auf eine teure Brustvergrößerung spart, muss sie sich wieder in den Schuldienst bequemen und das geht natürlich auf Kosten von jedem, nur nicht ihr selbst. Ganz egal ob pöbelnd, betrunken oder bekifft, Cameron Diaz muss man einfach lieben, auch wenn "Bad Teacher" im Grunde einem absehbaren Grundmuster folgt.  Der aus dem Kreis von Komödienproduzent Judd Apatow ("Superbad", "Männertrip") stammende Regisseur Jake Kasdan ("Walk Hard: Die Dewey Cox Story") macht mit "Bad Teacher" prinzipiell alles richtig, denn seine Komödie vereint enorm detailreiche Figuren mit einer ausgefeilten Grundidee: Anstatt den Schülern steht diesmal eine Lehrerin mit ihren zahlreichen Schwächen im Vordergrund. Das bietet reichlich potential für schwarzen Humor und fiese Seitenhiebe auf die ach so moralische Erwachsenenwelt. Der Film lebt davon, dass es ihm gelingt, den Zuschauer angenehm zu schockieren, denn Elizabeth geht selbst für die Maßstäbe einer Hollywoodkomödie ziemlich unter die Gürtellinie. Sie ist empörend bösartig und kümmert sich einen feuchte Kehricht um ihren Lehrauftrag oder gar das Wohl ihrer Schüler. Je unflätiger sie sich verhält, umso spießiger erscheint ihr Umfeld, das mit Justin Timberlake ("The Social Network") und Jason Segel ("Nie wieder Sex mit der Ex") trefflich besetzt ist.  Man muss selbst kein Pauker sein, um sich an diesem Filmchen zu erfreuen. Auch wenn sich sowohl die Wendungen der Komödie als auch ihre Grundstruktur von vorne herein abzeichnen lassen, unterhält sie doch mit Elan und Einfallsreichtum und ist mit Sicherheit eine gute Idee für einen erheiternden Kinobesuch. Fazit: Bösartig witzige Komödie mit einer herrlich erschreckenden Cameron Diaz.

Moviemans Kommentar zur DVD: Zunächst fallen die deutlich übersättigten Farben auf. Die blonden Haare, das Blau der T-Shirts (13.45) und die eigentlich kiefernfarbigen Tische sind übertrieben dargestellt. Der Bildlauf ist sauber und sehr stabil. Auch in schnellen Schwenks reduziert sich die Schärfewirkung nur geringfügig. Auch Grieseln tritt, wenn überhaupt, nur in größeren hellen Hintergründen erkennbar auf, bleibt aber absolut harmonisch. Die Stärke der Disc ist die Abbildung feinster Strukturen und Muster. Selbst feinste Linien auf dem Hemd des Direktors (21.55) werden noch erkennbar absolviert. Der Filmton ist deutlich frontlastig und klingt auch weiter entfernt, als die Darsteller zu sehen sind. Größere Dynamik entfaltet sich allenfalls in der Musikbeilage. Stimmen erklingen flach und eng um den Centerkanal herum angelegt. Nur gelegentlich erklingt Hörbares aus den Surroundabteilung. Die Extras sind umfangreich. Die Highlights: das Gag-Reel und die Outtakes. --movieman.de

VideoMarkt
Für Lehrerin Elizabeth ist Engagement ein Fremdwort. Ihr Fulltime-Job besteht darin, einen Kerl mit dem nötigen Kleingeld zu finden. Und der läuft ihr auf dem Flur ihrer Schule tatsächlich über den Weg. Ein Aushilfslehrer, der eine Uhr der Nobelmarke Jaeger-LeCoultre trägt, die dem Bekunden des Trägers nach im Familienunternehmen gefertigt wurde. Das ideale Opfer für Elizabeth, die fortan ihrem Goldesel Scott nachstellt. Doch Elizabeth hat Konkurrenz auf dem Flur, die allseits beliebte, in Wahrheit überaus intrigante Amy.

Video.de
Grell überzeichnete Bad-Taste-Komödie, in der sich Star Cameron Diaz als "very bad girl" zurückmeldet. Politisch höchst inkorrekt geht Regisseur Jake Kasdan ("Walk Hard: The Dewey Cox Story") zur Sache, spielt versiert mit Versatzstücken der Komödie und kann sich außer auf Diaz auch auf Justin Timberlake und Jason Segel verlassen. Botschaft gibt es keine und tiefschürfende (Schul-)Probleme werden schon gar nicht gewälzt. Hier wird nur auf die Lachmuskeln gezielt, und die Treffer landen häufig unter der Gürtellinie.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Au weia
Von gnarzenkönig
Nun gut, ich habe keinen wirklich anspruchsvollen Film erwartet, aber was ich dann sehen musste, toppte doch jede (niedrige) Erwartungen, die ich hatte.
Ich habe in der Tat ein Mal geschmunzelt, wo kann ich nicht mehr sagen.
Die Story ist nun wahrlich dermaßen vorhersehbar, dass niemand über Spoiler meckern sollte.
Cameron Diaz ist sicherlich ein netter Blickfang, aber dieses überzogen Vulgäre nehme ich ihr nicht ab. Die Nebendarsteller sind allesamt vollkommen überzogen dargestellt, auch ist der Sinneswandel, dass sie nun doch den Sportlehrer nimmt(was man nach fünf Minuten schon weiß) nicht überzeugend.
Ein paar Anleihen an "Verrückt nach Mary" (Sperma), gefühlte 1000 Mal das Wort "Titten", das soll lustig sein?

Meiner Meinung nach verschenkte Zeit, auf Niveau der Lederhosenfilme, dagegen ist "Hangover" schon Arthouse.

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1schlecht, oberflächlich, inhaltslos, peinlich
Von Sabine
Einen schlechteren, oberflächlicheren und peinlicheren Film haben wir seit langem nicht mehr gesehen.
Bis zur Hälfte dachten wir noch: jetzt muss aber etwas passieren, damit der Film noch etwas Inhalt gewinnt und nicht nur für Teenie-Phantasien reicht, aber weit gefehlt - es kam nichts weiter.
Absolute Kaufwarnung!

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1kein Highlight
Von Feldkamp Spielwaren
Die Sory ist genauso vorhersehbar wie das Ende. Richtig gute Gags gibt es nur wenige, gerade mal soviele, dass mann den Trailer damit füllen konnte.
Das sagt dann schon alles aus. Und Justin Timberlake (Timberlake lautet übersetzt Holzsee) singt genauso hölzern wie sein Name es schon sagt.
Ohne Cameron Diaz wäre der Film gänzlich zum Wegwurf abgestempelt worden.

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