Inception
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Produktbeschreibung
Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut Beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist - während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: Er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt - die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen.
Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat
Produktinformation
- Verkaufsrang: #121 in DVD
- Marke: Unbekannt
- Erscheinungsdatum: 2010-12-03
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
- Formate: PAL, Widescreen
- Länge: 142 Minuten
Features
- Regie: Christopher Nolan
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 142 Minuten
- Label: Warner Home Entertainment
- Bildformat: 2.40:1
Beschreibung
Movieman.de
"Ist all Schaun und Schein nur Schaum – Nichts als Traum in einem Traum?" Diese beiden Schlusszeilen aus Edgar Allan Poes Gedicht "Traum in einem Traum" könnte man als Motto auch Christopher Nolans INCEPTION voranstellen. Denn was der Ausnahmeregisseur mit seinem neuesten Werk abgeliefert hat, ist ein filmgewordener Traum, der nach den Mechanismen der Traumwelt funktioniert. In einer Schlüsselsequenz des Films führt uns Nolan eine Wahrheit vor Augen, die den meisten sicher nie bewusst war: Ein Traum hat niemals einen Anfang. Man befindet sich immer sofort in der Geschichte. Genauso verfährt auch INCEPTION, der sich keine Zeit nimmt, langwierig vorzubereiten. Er beginnt und zusammen mit Leonardo DiCaprios Cobb befinden wir uns sofort mitten im Traum. Das Faszinierende an INCEPTION ist die Tatsache, dass er sowohl eine klare Struktur hat und seine Geschichte von Punkt A nach Punkt B führt, als auch extrem komplex ist und mit den verschiedenen Ebenen der Traumwelt spielt, so dass man als Zuschauer immer gefordert ist, sich vor Augen zu führen, ob man sich nun in der (filmischen) Realität befindet oder im Traum. Und wenn in letzterem, dann in welchem? INCEPTION funktioniert gleichzeitig als actionreicher Sommer-Blockbuster als auch als intelligentes Kino. Der Film spielt mehr mit Ideen, denn mit Knarren. Er bietet Oberfläche, aber viel interessanter ist der reichhaltige Subtext, all das, was verborgen ist und sich im Kopf des Zuschauers entfaltet. Nolan beschäftigt sich mit einem Thema, das ihn schon immer anspornte: Was ist Realität? Und wie nehmen wir sie wahr? Der Film entwickelt hier ein Gedankenkonstrukt, an dessen Ende man die eigene Definition der Realität hinterfragt. Realität ist das, was als allgemeiner Konsens gilt. Aber nicht im Traum. Dort kann man seine eigene Realität erschaffen und der einzige, der sie einreißen kann, ist man selbst. So beschäftigt sich der Film ausführlich mit der Frage, wie man in einer Welt, in der man auf ewig in den Träumen verschwinden kann, irgendetwas noch als Realität definiert werden kann. Und ob das, was man als Realität wahrnimmt und anerkennt, nicht einfach nur ein weiterer Traum ist. INCEPTION bietet viele Möglichkeiten der Wahrnehmung und Interpretation bis hin zum Schlussbild des Films, wenn man sich ein letztes Mal fragt, was nun real und fiktiv war. In der Welt von INCEPTION könnten Teile des Films filmische Realität sein. Oder aber alles war nur ein Traum in einem Traum in einem Traum, für den Träumenden - und den Zuschauer - nicht länger entschlüsselbar. Fazit: Der beste Film des Jahres. Kino für all jene, die von den dummen FX-Filmen genug haben. Eines der rarsten Dinge auf dieser Welt: Ein intelligenter Sommer-Blockbuster!
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Blu-ray-Version besticht durch eine ganz außerordentliche Detaildarbietung. In den Strassen von Paris ist sowohl jedes Details der gewebten Tischdecke des Bistros erkennbar, als auch in weiter Ferne die weißen Fensterkreuze der Häuser. Wenn sich die Stadt dann buchstäblich auf den Kopf stellt, dann bleibt bei diesem unglaublichen Vorgang praktisch kein Detail und sei es noch so unbedeutend unerkannt. Dazu trägt der gewaltige Kontrastumfang bei, der, letztlich auch Dank der immensen Software-Unterstützung, zu jeder Zeit den Unterschied zwischen Ocker und Zimttimbre darstellen kann. Grieseln ist der Disc nahezu fremd. Nur in einigen wenigen Einstellungen mit steilem Kontrast, kommt es zu leichtem Grieseln. Die Farben wurden recht häufig verfremdet, um gewisse Stimmungslinien zu unterstützen. Bei der akustischen Darbietung fällt sofort der brachiale Score von Hans Zimmer auf, dessen Posaunen wohl schon Jericho die Mauern gekostet haben dürfte. Der aufgebaute Druck ist enorm und entlädt sich vor allem in der englischen DTS-HD-Tonspur sehr effektiv auf den Hörplatz. Wenn der Zug sich mit Macht seinen Weg durch die Strasse bahnt, dann zittern bei Wahl eines geeigneten Subwoofers auch schon mal die Gläser im hoffentlich versicherten Schrank. Hier wird ein alles umschließendes Klangbild auf den Zuhörer losgelassen, dass sich tief ins Bewusstsein des Hörers eingräbt. Die Extras bieten erfreulicherweise einige Featurettes an, die so direkt mit der Produktion gar nichts zu tun haben. Besonders interessant dabei ist "Träume - Kino des Unterbewusstseins", bei dem niemand geringere als Joseph Gordon-Levitt, einer der führenden Köpfe bei der Traumforschung sehr interessante einblicke in die Welt des Unterbewußtseins gibt. Gut gefällt auch die Idee, Auszüge des bombastischen Scores in 5.1 gesondert anhören zu können. Eigentlich fehlt nur noch ein Extramode der zusätzliche Inhalte zur Produktion in den Film einblendet, oder gar ein Audiokommentar von Nolan und diCaprio. --movieman.de
VideoMarkt
Dom Cobb ist Spezialist, wenn es darum geht, in die Köpfe anderer Menschen einzubrechen und Ideen zu stehlen. Nun soll er im Auftrag des Magnaten Saito einen Schritt weiter gehen: Im Kopf des jungen Erben Robert Fischer soll er eine Idee einpflanzen, die dafür sorgen soll, dass der den Konzern seines verstorbenen Vaters zerschlägt. Cobb versammelt ein neues Team sich und macht sich an die Arbeit. Als größtes Hindernis erweist sich seine Erinnerung an seine verstorbene Frau Mal, die seine Pläne in der Traumwelt torpediert.
Video.de
Zunächst von Christopher Nolan als Intermezzo zwischen "Dark Knight" und einem dritten "Batman"-Film ersonnen, entpuppt sich der virtuos verschachtelte und visuell visionäre Science-Fiction-Actionthriller als das inhaltlich wie technisch ambitionierteste Projekt in der Karriere des Briten. Ein Stoff mit Blockbuster-Aufwand, Megabudget und Staraufgebot (DiCaprio, Cotillard, Page), das nicht nur auf Spektakel im Stil von "Matrix" setzt, sondern auch Futter für graue Zellen im Genregewand bietet. Jetzt schon ein Klassiker.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein dem Film gerechtes Gewand
Von Matthew Heurich
Zum Filminhalt ist ja hinlänglich alles gesagt. Dieses Steelbook gibt dem Inhalt noch die angemessene Hülle und Aufmachung - wirkt wie der Film: massiv, anmutig und monumental. Zudem kommt das Steelbook im Klarsicht-Schuber, sodass FSK Logo und Blu-Ray-Kennung nicht auf dem Steelbook hängen und das Cover verdecken würden. Schuber weg und das Steelbook ist frei von störender Aufmachung.
So verschwindet "Inception" nicht in den unendlichen Weiten des Blu-Ray-Regals, sondern sticht gleich hervor und bleibt so, wohl auch auf Dauer, ein echter Hingucker, den man immer wieder gerne ansehen wird.
Zum Bild der Blu-Ray:
gestochen scharf, sehr kontrastreich, aber dabei nicht zu sehr verdunkelnd was die Schwarzwerte angeht - erinnert in der Farbtemperatur und -tiefe stark an "The Dark Knight" (auch von der Filmmusik) und "Gesetz der Rache".
Tonqualität der Blu-Ray:
für meinen Geschmack brilliert hier mehr der englische O-Ton; die deutsche Synchronisation wirkt an manchen Stellen einfach zu klar, wobei ich damit meine, dass die Stimmen zu sehr herausgestellt sind und den Hintergrund etwas sehr überdecken. Im englischen Ton jedoch kommen die Effekte sehr satt und monumental daher - dem Film also eher gerecht werdend als der deutsche Ton. Klarer Vorzug für die Originalversion.
Die großartige Filmmusik von Hans Zimmer liefert ihr Übriges.
Alles in Allem diskutiert man hier aber auf allerhöchstem Niveau, denn der Film, und somit auch die Blu-Ray, hat da nur minimale (wahrscheinlich individuell bedingte) Kritikpunkte.
Fazit:
für mich DER Film des Kino-Jahres 2010, der deshalb auch ein Steelbook verdient und wert ist
686 von 858 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kopfkino
Von Mika Kenter
Kaum ein Film ist vor dem Kinostart derart mit positiven Kritiken überschüttet worden wie Inception. Und nachdem ich den Film gesehen habe, hat jede einzelne davon Recht gehabt und ich habe bereits Termine ausgekundschaftet, wann ich ihn ein zweites Mal sehen kann. Inception ist (etwas ungewöhnlich im aktuellen Kinogeschehen) etwas komplett Neues und ich weigere mich, jegliches Prädikat unter "Meisterwerk" zu vergeben.
Die Handlung des Films ist hochkomplex. Jede Minute Unaufmerksamkeit (speziell gegen Ende) kann bedeuten, dass man komplett den Überblick verliert. Es geht - grob skizziert - um den Kriminellen Cobb, der sich darauf spezialisiert hat, in das Unterbewusstsein von Geschäftsleuten einzudringen und ihnen wertvolle Informationen zu stehlen. Dies nennt man "Extraction". Dann erhält Cobb einen neuen Auftrag, diesmal soll er keinen Gedanken extrahieren, sondern einen einfügen. Er soll den Millionenerben Fischer dazu bringen, die Firma seines Vaters aufzuteilen. Dazu stellt er ein Team zusammen und macht sich während eines Fluges daran, in die Psyche von Fischer einzudringen. Mehrere Traumebenen werden aufgebaut, also ein Traum im Traum. In der tiefsten Traumebene soll der Gedanke eingepflanzt werden, so tief, dass der Erbe nachher nicht mehr seinen Ursprung wird rekonstruieren können. Doch je weiter sich das Team in Fischers Unterbewusstsein begibt, desto mehr erfahren wir auch über Cobb und dessen ganze Vergangenheit.
Inception geht tief in die menschliche Psyche. Es tun sich geistige Abgründe auf und die Riege der Schauspieler versteht es hervorragend, dies umzusetzen. Leonardo DiCaprio spielt den innerlich gebrochenen Cobb so hervorragend, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschnitten. Ist sie vielleicht sogar. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache bestens, hervorzuheben wäre hier noch Ellen Page, die als die junge Traum-Architektin Adriane brilliert.
Christopher Nolan hat mit Inception entgültig Kinogeschichte geschrieben, er hat einen Film geschaffen, der genreübergreifend seinesgleichen sucht. Es ist die ständige Überraschung, das immerwährende Gefühl des Zweifels (Was ist Traum und was nicht?) und vor allem eine der ersten glaubhaften Begründungen, die physikalischen Gesetze auf den Kopf stellen zu können. Inception ist gespickt mit Geniestreichen, der Kreisel, die unendliche Treppe, Paris im 180° Winkel. Ein Wow-Effekt nach dem Anderen und dadurch, dass die Handlung kleine Lücken hat, die der Zuschauer selbst ausfüllen muss, lassen sich die verschiedensten Interpretationen anfertigen. Entsprechende Diskussionen sind im Internet schon heftig im Gange.
Der visuelle Hammer sind zweifellos die Spezialeffekte, die nur dann eingesetzt werden, wenn sie auch wirklich nötig sind, aber einen dann geradezu umhauen. Nolan hat bewusst möglichst wenig mit CGI arbeiten wollen und das macht sich bezahlt gemacht. Der Kampf in der Schwerelosigkeit z.B. wurde in einem riesigen Hamsterrad gedreht und hat das Zeug dazu, eine der kultigsten Filmszenen aller Zeiten zu werden.
Noch ein Wort zu Negativrezensionen: Ich lehne es überhaupt nicht grundsätzlich ab, wenn andere Meinungen hier dargelegt werden, solange sie gut begründet und nicht halbherzig hingeschmiert sind. Ein Text nach dem Stil "super film, bester überhaupt, unbedingt kaufen" ist daher für mich genauso wenig hilfreich wie eine ähnlich formulierte Negativrezension, genauso verhält es sich natürlich auch bei guten Argumentationen. Ein Klick auf "hilfreich", sollte nicht bedeuten, dass diese Person meine Meinung vertritt, sondern dass sie diese gut vertritt, das ist ein himmelweiter Unterschied.
Mal ganz abgesehen davon haben sich im Laufe der Zeit drei "Typen" von Menschen herauskristallisiert, die hier schlechte Bewertungen abgeben:
Die erste Gruppe hat technische Einwände gegen die Blu Ray oder die DVD, was ich gut verstehen kann, leider das Bewertungssystem etwas durcheinander wirft, aber dennoch ist es sinnvoll, mögliche Kunden auf so etwas hinzuweisen, wenn man es entdeckt hat.
Die zweite Gruppe (dies sind oft Fans von Nolans Frühwerken) halten den Film für eine große Blase, in der durch viel Geballer und Effekthascherei von der eigentlichen Leere des Films abgelenkt werden soll, was ich absolut nicht nachvollziehen, aber gut tolerieren kann.
Die dritte Gruppe, die die Mehrheit darstellt, hat - so muss man es nun einfach mal sagen - 'Inception' überhaupt nicht verstanden und dies teilweise nicht einmal versucht. Wie kann man bitteschön der Meinung sein, ein umfassendes Bild von einem Film zu haben, den man nur zur Hälfte gesehen hat? 'Inception' fordert ein sehr hohes Maß an Aufmerksamkeit und wenn man nicht gewohnt, einem Film diese Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, soll man die Finger davon lassen oder von mir aus im Nachhinein sagen: "Das war mir jetzt zuviel" und es dabei belassen, aber doch nicht seine eigene mangelnde Konzetrationsfähigkeit auf die Filmemacher schieben.
Noch ein Wort zur Blu-Ray: Viele DVD-Käufer ärgern sich offensichtlich über schlechte Bild- und Tonqualität, zumindest bei der Blu-Ray ist dieses Manko nicht vorhanden. Die Erlebnis von The Dark Knight wird leider nicht erreicht, aber dennoch sind alle großartigen Bilder in sehr guter Qualität zu sehen und Hans Zimmers Soundtrack kracht auch in der Heimkinoanlage ordentlich.
Die Extras sind gut bestückt, eine Menge schön verpackter Hintergrundinformationen sind zu finden, von denen man manchmal auch ganz schön überrascht ist. Zumindest die Blu Ray kann ich empfehlen.
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Edle Sammleredition
Von Napoleon
Die Extras haben sich gegenüber der anderen editionen zur "premium edition" nicht verändert. Diese edition beinhaltet 2 bluray disc und ein 40 seitiges booklet mit Produktionsinfos und beschreibungen über die Charaktere die die Schauspieler verkörpern und noch einige Fotos aus dem Film.
Mir persönlich gefallen diese editionen in Buchform sehr, da sie sehr edel wirken.
Der FSK 12 ist fest auf der Plastikhülle drauf. Und wie bei allen diesen editionen, lässt sich die Plastikhülle einfach über das Buch abziehen.
Über den Film zu schreiben ist sehr schwierig, bei diesem hier muss man wirklich "einsteigen" um sich in dieser Welt "zurechtfinden" oder man verliert sich darin wie im Limbus.
Für die, die den Film nicht kennen, sollten ihn vielleicht ersteinmal ausleihen.
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen! Eine Fazinierende Geschichte, fazinierende Effekte, und die Filmmusik von Hans Zimmer ist absolut genial!
Bild und Ton in HD - eine absolute Wucht!
Wer Sammler ist, sollte hier durchaus zuschlagen, die "Premium editionen" von Warner sind wirklich sehr schöne Sammlerobjekte und sehen im regal wie eine Buch - Edition aus. Dass einzige makel an den Premium Editionen von Warner ist, dass sie vorhandene Audiokommentare NICHT deutsch untertiteln, und wer des englischen nicht ganz mächtig ist, dem bleibt dieses Extra ohne Übersetztung für immer verborgen.
Da bei "Inception" kein Audiokommentar vorhanden ist, entfällt hier diese Kritik.
Sammlerherzen können hier zuschlagen, wer die andere "normale" edition besitzt, verpasst nur dass vorhandene knapp 40 Seitige Buch, sonst nichts!