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The Double [Blu-ray]

The Double [Blu-ray]
Regisseur(e) Michael Brandt

Unverb. Preisempf.: EUR 19,99
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(17 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Der ehemalige CIA-Agent Shepherdson wird aus dem Ruhestand zurückbeordert, um mit dem jungen FBI-Agenten Geary den rätselhaften Mord an einem US-Senator aufzuklären. Das Attentat weist unverkennbare Markenzeichen des legendären sowjetischen Auftragskillers "Cassius" auf, von dem die Behörden bislang glaubten, dass er bereits von Shepherdson


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  • Verkaufsrang: #5626 in DVD
  • Erscheinungsdatum: 2012-02-03
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Format: Widescreen
  • Untertitel in: Deutsch
  • Länge: 98 Minuten

Features

  • Medium: Blu-ray
  • Jahr: 2011
  • Regie: Michael Brandt
  • Laufzeit: ca. 98 Minuten
  • Label: Concorde Home Entertainment

Beschreibung

Kurzbeschreibung
"Der ehemalige CIA-Agent Shepherdson wird aus dem Ruhestand zurückbeordert, um mit dem jungen FBI-Agenten Geary den rätselhaften Mord an einem US-Senator aufzuklären. Das Attentat weist unverkennbare Markenzeichen des legendären sowjetischen Auftragskillers Cassius auf, von dem die Behörden bislang glaubten, dass er bereits von Shepherdson eliminiert wurde. Ein hochkarätiger Agenten-Thriller mit Richard Gere, Topher Grace und Martin Sheen. Fesselnd bis zur letzten Minute!"


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Agentenherzen im Romantikmodus...
Von Thomas Knackstedt
...oder: Wie ein lieblos gestaltetes Drehbuch einen Film eher zur Farce als zum Thriller macht; so könnte der Zweittitel für -The Double- lauten. Das Richard Gere nach wahrhaft überzeugenden Rollen in -The Flock, Hachiko und Brooklyn's Finest- hier zugesagt hat, verwundert mich schon sehr. Ich mag den Mimen aus Philadelphia und kann mir nicht vorstellen, dass er die Schwächen dieses Plots übersehen hat. In Michael Brandts Agententhriller agieren die handelnden Personen derart unlogisch, dass kein Fluss in die Story kommt. Am Ende wird es dann schnulzig emotional und auch das tut dem Film nicht gut.

Ende der Achtziger Jahre jagt die CIA den russischen Agenten Cassius. Agent Paul Sheperdson(Richard Gere) bearbeitete seinerzeit den Fall. Dann verschwand Cassius. Jetzt taucht er plötzlich wieder auf und wird verdächtigt, einen Senator getötet zu haben. CIA Chef Highland(Michael Sheen) reaktiviert Sheperdson und gibt ihm den jungen Ermittler Geary(Topher Grace) zur Seite. Der hat keinerlei Außendiensterfahrung ist aber theoretisch so gut mit den Cassius Akten vertraut, wie niemand sonst. Zunächst will Sheperdson nichts von Geary wissen, aber dann macht er sich mit ihm auf die Jagd nach Cassius. Die verläuft ziemlich schnell in eine völlig andere Richtung als geplant...

Das hätte ein ordentlicher Film werden können. Mit Brandts Charakteren, einigen absolut nicht nachvollziehbaren Wendungen und einem Bruch in der Geschichte, der nach einer halben Stunde einerseits interessant ist, aber dann doch nicht gut fortgeführt wird, kann die Story jedoch nicht überzeugen. Das Agenten einerseits gnadenlos jeden töten, der ihnen im Weg steht und dann plötzlich Gewissensbisse bekommen das ein oder andere Härchen zu krümmen, mag Michael Brandt verstehen, ich konnte das allerdings nicht nachvollziehen. Dabei hat Gere in der Vergangenheit gezeigt, wie gut er den knallharten Typen spielen kann. Für den Charkater des Agenten Geary gilt ähnliches. Auch ihm kann schlecht Leben eingehaucht werden, wenn die Anlage der Figur in puncto Cleverness und Unerfahrenheit so zerrissen ist. Da können sich Richard Gere und Topher Grace anstrengen, so viel sie wollen, das Storybook lässt einfach keine Glanzlichter zu. Am Ende will uns Brandt noch überraschen, das gelingt jedoch eher verhalten.

Schade, ich hatte mir von -The Double- mehr erwartet. Einen Film mit Richard Gere in Bestform schaue ich mir immer gern an. -The Double- hat für mich diese Erwartungen nicht erfüllt und landete in meiner Bewertungsliste mitten im Durchschnitt. Einerseits nicht schlimm, andererseits ärgerlich, dass Geres großes Potential mit einem schwachen Plot verschenkt wurde. Nichtsdestotrotz warte ich auf den nächsten Einsatz von Mr. Gere. Dann wird es hoffentlich wieder ein wahres Vergnügen zuzuschauen...

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3"The Double"
Von billy
"The Double" ist ein anständiger Agenten-Thriller, der leider einen entscheidenden Fehler begeht. Man wird ordentlich in die Geschichte eingeführt, es wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und die ersten Minuten sind durchaus interessant und machen Lust auf mehr. Nach ca. einer halben Stunde aber wird einem ein gewichtiger Handlungstwist präsentiert, welchen man sich eigentlich fürs Finale aufhebt. Das Ganze wurde zwar anständig in Szene gesetzt, doch für die weitere Spannung ist das natürlich mehr sonderlich förderlich, der Thrill funktioniert nicht mehr richtig und der Rest der Story wird nicht mehr packend genug erzählt. Hier hätte man nicht so schnell und deutlich daraufhin arbeiten und den Zuschauer durchaus noch länger in der Ungewissheit und miträtselnd belassen sollen, zumal das richtige Ende dann doch recht unbefriedigend ist. Gere und Grace spielen ihre Rolle solide, die Auftritte der anderen Darsteller sind allesamt relativ kurz und unbedeutend.

"The Double" bietet eine ansprechende erste halbe Stunde, nach der vorzeitigen Auflösung hat der Film aber leider keine Höhepunkte mehr zu bieten.

5 von 10

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Vorhersehbar, langweilig und auch noch schlecht gespielt!
Von Kai-Uwe Meschnark
Habe mich durch die Ankündigung, dass Richard Gere und Martin Sheen in einem Thriller mitspielen hinreißen lassen und den Film mir zu Gemüte geführt.
Bereits in den ersten Minuten breitet eine vorhersehbare und mit etlichen Logiklöchern versehene Geschichte den Mantel der Langeweile über den Zuseher.
Der Film zieht sich und ist derartig unspannend, dass es Überwindung kostet bis zum Ende auszuharren.
Ärgerlich wird das Machwerk aber erst durch die völlig schwache und unambitionierte schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers (Richard Gere).
Weiters hat die Produktion auch keinerlei Versuche unternommen etwas für Maskenbildner auszugeben - wie kann man es sich sonst erklären, dass die Darsteller im Film, bei Rückblenden welche mehr als 20 Jahre zuvor handeln, genau gleich (alt) aussehen (sogar die Frisuren samt Haarfarben sind die gleichen!)
Auf meiner Liste der 2011er Filme, die ich gesehen habe, ist "The Double" derjenige mit dem größten "Goldene Himbeere" Potenzial!

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