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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs]

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (Fan Edition) [2 DVDs]
Regisseur(e) Catherine Hardwicke

Unverb. Preisempf.: EUR 10,99
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(823 Kundenrezensionen )

Produktbeschreibung

Bella Swan (Kristen Stewart) war schon immer ein wenig anders als ihre gleichaltrigen Mitschüler. Als ihre Mutter erneut heiratet, zieht sie zu ihrem Vater nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt im Staat Washington. Ihre Erwartungen an ihr neues Leben sind gering, doch dann begegnet sie in der Schule dem geheimnisvollen und äußerst attraktiven Edward (Robert Pattinson). Die beiden fühlen sich magisch zueinander hingezogen, doch etwas steht einer normalen Beziehung der beiden im Weg: Edward ist


Produktinformation

  • Verkaufsrang: #1092 in DVD
  • Marke: STEWART KIRSTEN, PATTISON ROBERT
  • Erscheinungsdatum: 2009-06-10
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, DTS, PAL
  • Untertitel in: Deutsch
  • Anzahl Disks: 2
  • Länge: 117 Minuten

Features

  • Medium: DVD
  • Regie: Catherine Hardwicke
  • Laufzeit: ca. 117 Minuten
  • Label: Concorde Home Entertainment
  • Bildformat: 2.35:1

Beschreibung

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von „Tierattacken“ wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle „Sorte Heroin“ darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber – nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke („Thirteen“) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Movieman.de
Gleich eines vorweg genommen: Für alle Fans der Buchreihe von Stephenie Meyer ist der Film ziemlich perfekt gelungen, denn er zeigt genau das, was man erwartet hat. Der Film ist süß und klinisch rein, so wie er sein soll, und die Hauptdarsteller Robert Pattinson und Kristen Stewart sind ebenfalls süß und klinisch rein – was will man mehr als eine zarte Romeo & Julia-Geschichte, die sich eben zwischen einem Vampir und einem braven Mädchen abspielt? Und eines sollte man auch gleich wissen: "Twilight" ist ein Mädchenfilm und das im besten Sinne und wer sich darauf einlässt, auf die etwas ungewöhnliche Geschichte einer ersten großen Liebe, wird nicht enttäuscht werden. Regisseurin Catherine Hardwicke hat also alles richtig gemacht und Pattinson und Stewart erstklassig durch alle Szenen geführt. Besonders Robert Pattinson als Vampir Edward, dem derzeit weltweit alle Mädchenherzen zufliegen, ist seiner Rolle absolut gewachsen. Seine Mischung aus alt und jung, seine verlangenden Blicke auf Bella, die sich im Millisekundentakt mit großer Angst vor seiner eigenen Begierde und extremer Schüchternheit abwechseln, betören und überzeugen. Und selbst wenn er im gleißenden Sonnenlicht glitzert und funkelt wie die kitschige Weihnachtsdeko der Griswolds, dann hat das etwas Magisches an sich. Ob man sowohl dem Buch als auch dem Film vorwerfen will, dass er in punkto Sex eher die Richtung "Wahre Liebe wartet" einschlägt oder nicht, ist vollkommen nebensächlich. Bella und Edward haben eben so ihre Probleme, denn wenn es zu heiß zwischen beiden hergehen würde, könnte Edward die Kontrolle verlieren, weil Bellas Duft ihn so betört. Okay, zugegeben, es ist irgendwo lächerlich, aber im großen Ganzen verliert sich das und stört merkwürdigerweise nicht all zu sehr. Es ist eben einfach so und es geht eben eher um die ganz großen Gefühle und den Problemen, die Edwards spezielles Wesen so mit sich bringen. Da ist Sex erst einmal Nebensache. Punkt. Es gibt viele große und witzige und schmalzige Momente im Film, aber das muss auch so sein. Einiges andere ist dann aber nicht so gut gelungen: die Spezialeffekte hätte man durchaus etwas besser aussehen lassen können, der erste Auftritt von Peter Facinelli im Krankenhaus als Oberhaupt "Carlisle Cullen" sorgt für Lacher, denn bei ihm haben es die Maskenbildner etwas zu gut gemeint und ihn derart blass angemalt, dass man ihn für einen nervigen Pantomimen halten könnte und sein Gesicht vom reinweißen Arztkittel kaum trennen kann, und auch der Rest der Cullen-Familie sieht leider ausnahmslos nicht so überirdisch gottgleich schön aus, wie die Romanvorlage es immer propagiert hat. Darüber und über die extrem schmachtenden Dialoge zwischen Bella und Edward kann man aber hinwegsehen, denn interessant ist sowieso nur ihre hilflos den Umständen und Hormonen ausgesetzte Liebe und die ist so bezaubernd inszeniert, wie man es sich nur wünschen kann.  Fazit Ein zum Seufzen schöner Mädchenfilm über die erste Liebe im besten Sinne – auch für ältere Romantikerinnen geeignet.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben des Films wurden bewusst in die kühle Richtung gedrängt, so dass Hautfarben ins Grünliche tendieren. Auch weiße Wände wirken durch den Filter grünstichtig, was aber zum Konzept des Filmes gehört. Unschärfen bleiben nicht aus, liegen aber auch in der malerischen Optik der Produktion begründet und sollten nicht allzu scharf beurteilt werden. Leichtes Rauschen oder das ein oder andere Kantenzittern fallen nicht schwerwiegend ins Gewicht. Insgesamt überzeugt das Bild durch Eigenwilligkeit und seinen griffigen, düsteren Charakter. Die akustische Seite der DVD präsentiert sich mindestens genauso kernig, denn Musik und Effekte färben den Raum enorm spannungsgeladen ein. Regen plätschert saftig, Bässe dröhnen wuchtig und die rockige Musik wummert ordentlich in den Rears. Die Stimmen klingen sowohl im Original als auch in der Synchronisation sehr dynamisch angelegt. An Direktionalität mangelt es keinesfalls. Hin und wieder lassen sich auch Sprachsignale aus den hinteren Boxen vernehmen, was den Eindruck von Räumlichkeit verstärkt. Was die DTS-Fassung angeht, so bietet diese einen Tick mehr Offenheit und Präsenz. Die Extras beginnen mit einem Audiokommentar von Catherine Hardwicke, Robert Pattinson und Kirsten Stewart auf der Hauptdisc. Dort befinden sich außerdem eine Menge Trailer und Teaser sowie Programmtipps. Der Hauptanteil an Extras lässt sich über die zweite Disc anwählen. Dort vereint sich ein Making Of, das eine sehr ausführliche Reise vom Buch bis zum fertigen Film unternimmt (54:37 Min.), mit von der Regisseurin moderierten, erweiterten (9:35 Min.) und entfernte Szenen (5:48 Min.). Daraufhin werden folgende Featurettes angeboten: "Das Phänomen Comic Con" (12:19 Min.) zeigt den Fanrummel auf der Con, "Zu Edward werden" (7:27 Min.) und "Zu Bella werden" (5:23 Min.) berichtet im Detail über die Figuren und "Musik" beschäftigt sich mit dem berauschenden Score und zeigt Ausschnitte oder kleine Dokus zu den Songs im Film. Außerdem kommen die Featurettes "Catherine Hardwickes Montage: Vampire's Kiss" (2:36 Min.) und "Eine Unterhaltung mit Stephenie Meyer" (23:33 Min.), die sehr umfangreich ausfällt, hinzu. Das ist mehr als man erwarten kann und wird jeden Fan zufrieden stellen. --movieman.de

VideoMarkt
Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten, denn Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir. Alsbald kommen sich die Teenager dennoch näher. Als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern auf der Bildfläche erscheint, gerät Bella in Lebengefahr.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

112 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Ausbaufähige Verfilmung
Von the dying poet
Ich kann verstehen, wenn jemand vom Film enttäuscht ist, aber ebenso kann ich nachvollziehen, dass ihm jemand 5 Sternen gibt.
Der Film hat seine starken Momente, aber er hat auch seine Schwächen.

Ich selbst gehöre wohl nicht zur Hauptzielgruppe, da ich a) männlich und b) kein Teenager bin. Dennoch hab ich mich in die Bücher verliebt. Vielmehr in die Story, denn rein rational fand ich die Bücher eher mittelmäßig geschrieben, voller schriftstellerischer Mängel. Dennoch bin ich in die Geschichte eingetaucht, wie in kein anderes Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erläuterung unter welchen Vorraussetzung ich den Film gesehen hab: als Fan der Bücher.
Und deshalb werde ich bei der Beurteilung auch immer wieder auf die Umsetzung zu sprechen kommen, weil ich den Film nicht als Film als solches sehen kann. Auch wenn ich ansonsten der Meinung bin, dass man seperat beurteilen soll. Film ist ein anderes Medium als Literatur.

Zum Film:

Nein, einen Action- oder Horrorfilm wollte die Regisseurin wohl nicht drehen, scheinbar widerwillig hakt sie diese Szenen ab. Sie konzentriert sich lieber auf die Magie des ersten Verliebens.
Nebelig und trist ist der Ort Forks, so wie das Teenagerleben Bella Swans, bis ihre große Liebe auftaucht: der Vampir Edward.
Nicht wie sonst in der Literatur tritt hier der Vampir als Verführer, als Symbol ungezügelter Erotik und sexueller Leidenschaft auf. Eher als Verfechter reiner, unschuldiger Liebe.
"Komm rauf auf den Hügel, wo die Sonne scheint, raus aus dem Nebel." Ein treffender Satz um das Erwachen der ersten Liebe eines Teenagers zu beschreiben.
"Das ist doch nicht möglich", staunt Bella in höchste Höhen versetzt auf einem Baumwipfel. "Doch, in meiner Welt" entgegnet Edward.
Treffend gesagt. Dazu ist Liebe bzw. verliebt sein in der Lage.
Diese Szenen sind es, die den Film für mich zu etwas besonderem machen und mich wieder träumen lassen.
Die Zeit im Leben in der Bella bemerkt, dass es etwas gibt auf dieser Welt, dass bisher ihren Horizont überstieg. Die Zeit in der die heile Welt verloren geht. Am Ende erkennt die Protagonistin: "Ich sterbe. Mit jeder Sekunde komme ich dem Tod näher." Und bewegt sich mit dieser Erkenntnis wieder ein Stück weit in richtung Erwachsenwerden.

Ein schöner Film für alle, die noch nicht vergessen haben, wie diese Gefühle waren, oder für die, die diese Zeit gerade durchleben. Ein schöner Film für alle, die sich nicht zu schade sind für einen Film, der einfach nur unschuldig romantisch sein will.

Sicherlich hat der Film auch einige Schwächen.

Das größte Manko für mich ist, dass der Handlungsfluss inhomogen ist. Für manche Aspekte lässt sich die Regisseurin sehr viel Zeit, bei anderen hetzt sie durch die Handlung. Der Film wirkt auf mich nicht ausgeglichen.
2 Beispiele:
- Die ganze Actionsequenzen, die Story der Verfolgung nahm nur so wenig Zeit in Anspruch (insgesamt wohl nur 15-20 min bei 2 Stunden Laufzeit), dass ich mich gefragt habe, warum man einen Konflikt beginnt, wenn er so rasch, so leicht gelöst wird.
- Ab dem Punkt des "Coming Outs" wird zuviel Information in die Dialoge gelegt bzw mehr in den Monolog Edwards. Die ganze Vampirwelt wird erklärt und Edward erläutert seine Gefühle. Das wirkt auf mich überfrachtet. Gerade Gefühle will ich nicht erzählt bekommen, ich will sie sehen, will sie spüren. Dafür hätte man sich Zeit nehmen müssen, das subtiler rüberzubringen.
Überhaupt ist mir der Film ZU dialoglastig, manchmal tut man besser dran etwas ohne Worte zu sagen. Leider haben sich auch einige der grausigen Dialogzeilen aus den Büchern hier eingeschlichen.

Das Gehetzte, das sich nicht Entwickeln lassen hat für mich als Zuschauer zur Folge, dass der romantische Funke nicht gänzlich überspringen will, so ganz überträgt sich das intensive ineinander verlieben von der Leinwand nicht auf mich, so wie es im Buch der Fall war.

Die Regisseurin findet immer wieder stimmungsvolle Bilder um der Romantik oder Spannung gerecht zu werden. So setzt sie gerne Zeitlupen, epische "round abouts", Kameraschwenks und schnelle Perspektivwechsel ein. Teilweise wirken einzelne Szene wie aus einem Music Video, oder einem MTV Movie. Das hat durchaus seinen Reiz.

Was auf- und gefällt ist, dass der Film deutlich mehr Witz hat, als das Buch. Die Selbstironie, die den Büchern fehlt. Der Film wartet mit wirklich witzigen Szenen auf, vielleicht zu vielen, da die Regisseurin nicht um Ausgleich bemüht ist. Tiefgründige oder wirklich emotional tiefgehende Szenen sind Mangelware.
An dieser Stelle sei gesagt, dass ein bessere Soundtrack dem Film sicherlich gut getan hätte und für mehr Tiefe hätte sorgen können. Burwells Score ist etwas "dünn".

Die Schauspieler sind im großen und ganzen gut gewählt, besonders die Hauptdarstellerin macht ihren Job gut. Sie entspricht meiner Fantasie, zumindest optisch.
Mit Edward konnte man es gar nicht jedem recht machen. Das ist eine der Rollen, die nur hinter den Erwartungen besetzt werden konnte. Ich finde Pattinson macht eine gute Figur, er bringt den Model- Filmstar- Verführertyp gut rüber und auch die Unsicherheit des Charakters betreffs Annährungsversuch zeigt er gut. Humoristisch hat seine Figur einiges zu bieten, das einzige was seinem Spiel fehlt ist die emotionale Tiefe, die ich von einem 100 Jährigen erwarte (allerdings auch Drehbuchverschuldet). Und wirklich gefährlich (wie er immer beteuert) wirkt er auch nicht.
Besonders positiv fällt die Besetzung von Charlie auf, der sehr authentisch wirkt und die des Badguys James.
Die Cullens hab ich mir alle anders vorgestellt, aber mit der Besetzung kann ich auch leben. Abgesehen von Emmet und Rosalie, die ich für eine Fehlbesetzung halte, Emmet wegen seines Gangsterstyles- und gehabe und Rosalie sieht einfach zu durschnittlich aus (ich bin kein Purist der auf 1:1 Übertragung Buch/Film steht, aber das hat mich schon gestört, Zuschauer die das Buch nich kennen, werden sich nicht dran stören).
Über die Figur des Jacob Black leg ich mal den Mantel des Schweigens. Meines Erachtens verkommt diese Figur zu einer Karrikatur, zu einer Groteske.
Sowie dieser dämliche Akt integrativer political correctnes jede wichtige Nebenrolle empirisch abgesichert an Pseudorandgruppen zu verteilen.

M.E. wird nichts wichtiges weggelassen oder grundlegend verändert, dass es mich gestört hätte.

Zusammenfassend kann ich sagen, viele Einzelszenen sind sehr gelungen (Bsp: Auftritt James und Co., Auseinandersetzung mit Charlie), aber der Film als ganzes wirkt, wie lieblos aneinandergereihte Szenen. Er wirkt nich wie aus einem Guss.
Der Beziehung zwischen Edward und Bella wird zuwenig Zeit gegeben sich zu entwickeln. Gefühle werden erzählt und nicht gezeigt, was mich als Zuschauer emotional nicht berührt. Der Spannungsbogen um James und die Vefolgung steigt zu rapide und fällt zu schnell, als das das den Film vor dem Ruf einer seichten handlungsarmen Teenieromanze retten könnte.

Dennoch vergebe ich 4 Sterne, weil man an die Zielgruppenausrichtung denken muss, weil mich der Film gut unterhalten hat und ich das "Twilight- Universum" liebe.

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Erstaunlich gut
Von Salvas
Ich hatte zwar schon vor der TV Premiere von Twilight gehört, aber ich war sehr abgeneigt von diesem Film, da ich mir dachte, dass dieser Film nur was für kleine Mädchen ist ;-) Als ich den Film zum ersten mal im Tv sah, war ich nicht mehr so skeptisch. Sonderlich toll fand ich ihn aber auch nicht, lag aber an der Atomosphäre um mich herum.

Ich lieh mir in der Videothek alle Filme aus und inzwischen besitze ich selbst alle Fan Edition Boxen dieser tollen Film Serie.
Ich bin zu einem begeisterten Fan geworden und doch mehr ein "kleines Mädchen" als ich dachte ;-)

Die Geschichte von Bella und Edward ist eine besondere Liebesgeschichte, die es so noch nicht gab, jedenfalls mir nicht bekannt. Von der Story vielleicht ein wenig vergleichbar mit "Stadt der Engel", wobei hier Edward nicht zu einem Menschen werden kann ;-) Es ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und Vampir, wodurch sich der Film von anderen "Schnulzen" etwas abhebt.
Wer Liebesfilme mag, der wird diesen Film bzw. die Film Serie auch mögen.

Der Film ist kühl, ruhig, melancholisch und doch so gefühlvoll und warm.
Man muss beim schauen eines solchen Filmes irgendwie in der richtigen Stimmung sein, sonst bringt es meiner Meinung nach nichts ... im Film tauchen so viele kleine besondere Details auf, leichter subtiler Humor, sehr viele Dialoge - wunderbare Musik, Spannung und Action. Die Effekte sind passend. Und die Schauspielerische Leistung gerade der Hauptdarsteller ... wunderbar!

Bevor ich mir die Fan Edition gekauf hatte, hatte ich versuch Informationen zu finden was es alles als Bonus Material geben würde und nur schwer was gefunden. Daher:
"Über 2 Stunden Special Features
- Original- und deutsche Trailer
- Making of
- Die Reise vom Buch zum Film
- 5 erweiterte und 5 entfernte Szenen
- Das Phänomen Comic Con
- Zu Edward werden (wie leicht/schwer es dem Darsteller fiel in diese Rolle einzutauchen)
- Zu Bella werden
- Musik
- Musikvideos
- Catherine Hardwickes Montage: Vampire's Kiss
- Eine Unterhaltung mit Stephanie Meyer"

Die DVD Boxen sehen alle spitze aus. Auch hier viele kleine Details. Schlägt man die DVD Box des ersten Teils auf sieht man auf der einen DVD Bella auf der anderen Edward, der Hintergrund passt ebenfalls zu den DVDs. Auch das Booklet passt dazu. In diesem stehen auch viele interessante Informationen.
Die anderen Fan DVD Boxen sind ähnlich gehalten, kleines Poster, Autogrammkarten. Der Titel "FAN EDITION" ist berechtig und verspricht nicht zu viel :-)

Wie bereits erwähnt, ich bin inzwischen zu einem kleinen Fan geworden und habe auch vor mir die Bücher zu kaufen. Gerade beim betrachten des Zusatzmaterials (von allen drei Teilen) bemerkt man, dass vieles entfernt wurde. Einiges fand ich nicht so schlimm, aber einige Szenen machen doch etwas aus um die Charakteren besser "verstehen" zu können.
Auch sehr spannend und interessant fand ich die Interviews mit Stephanie Meyer. Wie es zum Buch kam und dann später zum Film ... und was sie alles erzählt (was in den Filmen zu kurz kommt) machen mich Neugierig die komplette Geschichte um Bella und Edward zu kennen.

471 von 551 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Ausbaufähige Verfilmung
Von the dying poet
Ich kann verstehen, wenn Kunden diesen Film überschwänglich gut bewerten, jedoch kann ich auch verstehen wenn sich Kunden enttäuscht von dem Film zeigen.
Dieser Film ist sehr zielgruppenorientiert und das sollte man bei der Bewertung und beim Kauf bedenken. Die Story eines edelmütigen, gut aussehenden Gentlemans mit dunkler Seite, der einem Durchschnittsmädchen das Gefühl gibt etwas Besonderes zu sein und ihr ständiger Beschützer wird, trifft genau den Nerv einer bestimmten Zielgruppe (löst natürlich auch gegenteilige Gefühle bei anderen Gruppen aus ;))
Auch wenn ich wohl nicht zur Zielgruppe gehöre, so hab ich mich in die Vorlage des Films verliebt: Das Buch von Stephenie Meyer. Auch wenn ich denke, dass das Buch eklatante schriftstellerische Mängel hat, so bin ich in die Geschichte eingetaucht wie selten in ein Buch der letzten Zeit. Das nur zur Erklärung wie ich diesen Film gesehen habe: Voreingenommen, als Fan der Bücher. Wäre es nicht so, so hätte ich den Film evtl. schlechter beurteilt.
Daher werde ich auch ab und zu auf die Umsetzung Buch - Film zu sprechen kommen, auch wenn ich denke, dass sollte man lassen, denn Film und Literatur sind unterschiedliche Medien.

Zum Film:

Nein, einen Horror- oder Actionfilm wollte die Regisseurin nicht drehen. Scheinbar widerwillig hakt sie die Actionszenen des Films ab. Sie konzentriert sich lieber auf das Gefühlsleben einer Teenagerin und auf das Erwachen der ersten Liebe.

So trist und nebelig wie das Städtchen Forks ist auch das Teenagerleben Bella Swans. Bis sie auf ihre große Liebe den Vampir Edward Cullen trifft. Der Vampir in diesem Fall nicht als Symbol der Verführung und sexueller Leidenschaft, sondern eher als Verfechter unschuldiger Liebe.
"Komm! Raus aus dem Nebel. Rauf, wo die Sonne scheint." Eine schöne Beschreibung für das Erwachen der ersten Liebe, die Edward Bella abliefert, als er ihr zeigt wie er im Sonnenlicht aussieht. Für Bella sieht er wunderschön aus. Sie muss aber Erkennen, dass diese Schönheit auch eine zweckdienlich negative Seite hat.
"Das ist doch nicht möglich", staunt Bella in höchste Höhen versetzt auf den Baumwipfeln.
"Doch, in meiner Welt.", entgegnet Edward. Treffend gesagt. Dazu ist Liebe bzw. verliebt sein fähig.
Am Ende erkennt Bella: "Ich sterbe. Mit jeder Sekunde ein bisschen mehr." Und mit dieser Erkenntnis tut sie einen weiteren Schritt in Richtung Erwachsen werden.

Diese Szenen sind es, die den Film zu etwas Besonderem für mich machen. Das Erleben der ersten Liebe, das Verlieren der Unschuld. Diese Themen wurden gut herausgearbeitet und machen den Film zu einem Höhepunkt für alle, die diese Zeit gerade durchleben, oder für diejenigen, die sich nicht zu schade sind, sich gern an diese Zeiten zurück zu erinnern.

Dass der Film dennoch kein Meisterwerk ist, liegt an mehreren Hakpunkten.

Das größte Manko des Films ist, dass er einen inhomogenen Erzählfluss hat. Für manche Dinge lässt sich die Regisseurin viel Zeit, bei manchen Details hetzt sie durch den Film. Gerade das langsame intensive Verlieben, das den Zauber der Bücher ausmacht, kommt hierbei zu kurz. Die romantische Annäherung auf der Leinwand überträgt sich nicht auf den Zuschauer. Es scheint eher so, als beschließen Edward und Bella nur sich zu lieben, vom Verlieben spürt man nichts.
Dabei ist die "Coming out"- Szene zu erwähnen. Visuell sehr beeindruckend, wie vieles im Film, aber die Dialoge sind grauenhaft. Sie klingen auswendig gelernt und werden viel zu schnell abgespult. Die ganze Vampirgeschichte und Edwards Gefühle werden in diesen Dialog (mehr ein Monolog) gelegt. Das ist überfrachtet und lässt mich als Zuschauer kalt. Ich will Gefühle nicht erzählt bekommen, ich will sie sehen und spüren. Gerade auch den inneren Kampf Edwards, der im Film gar nicht ernsthaft behandelt wird. Da wurde eine Menge Potential verschenkt.
Überhaupt wird mir im Film zu viel geredet. Manchmal ist es besser etwas ohne Worte zu sagen. Zumal sich auch einige der schlechten Dialogzeilen aus dem Buch in den Film geschlichen habe, wo sich mir die Nackenhaare sträuben (Bsp: "Ich bin ein Killer").
Vielleicht hätte ein besserer Soundtrack dem Film gut getan und dem ganzen etwas mehr Tiefe und Emotionalität eingehaucht. Carter Burwells Score ist zwar nett, aber etwas dünn.

Kameratechnisch und visuell hat die Regisseurin einiges zu bieten. Viele Zeitlupen, tolle Schnitte, epische round- abouts etc. Manche Szenen wirken wie ein Musikvideo oder ein MTV Movie. Das hat durchaus seinen Reiz.

Was auffällt ist, dass der Film um einiges witziger ist, als die Bücher es sind. Es ist diese Selbstironie, die den Büchern fehlt. Leider fällt das schon wieder negativ ins Gewicht, da die Regisseurin nicht um Ausgleich bemüht ist. Tiefgründige und authentisch emotionale Szenen sind Mangelware.

Die Schauspieler sind gut gewählt. Bella ist so, wie ich sie mir vorgestellt hab(zum Glück nicht ganz so zickig und wehleidig wie im Buch). Eine solide schauspielerische Leistung.
Edwards Rolle, ist eine der Rollen, die man nicht den Erwartungen gemäß besetzen konnte. Ich finde mit Robert Pattinson hat man optisch eine gute Wahl getroffen. Schauspielerisch reicht das sicherlich nicht für den Max-Schreck-Ehrenpreis. Leider strahlt er zu keiner Zeit Gefahr aus.
Zwei Nebenfiguren die ich sehr gut besetzt fand, waren einmal Charlie, Bellas Vater und Badguy James.
Nervig ist der Akt integrativer political correctnes sämtliche unwichtigen Nebenfiguren empirisch abgesichert an Pseudorandgruppen zu verteilen.

Der Film hat starke Szenen, aber auch seine schwachen Momente.
Stark ist er, wenn sich Zeit gelasen wird. Leider gibt es davon zu wenig Momente.
Dennoch trotz allen Meckerns vergebe ich diesem Film 4 Sterne. Einmal mit Rücksicht auf die Zuschneidung auf die schmachtende Zielgruppe, andererseits hat mich der Film trotz allem gepackt und gut unterhalten. Sicherlich auch, weil ich das Twilight Universum liebe.

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